|
|||||||||
|
Nun haben auch die Halleiner Jungsozialisten ihre eigene Ortsgruppe gewählt. Zum Vorsitzenden der „JUSOS“ wurde der 24-jährige Angestellte Florian Koch gewählt. Zu seinen Stellvertretern der 19-jährige Florian Katsch, Zivildiener, und der Arbeiter und Halleiner Gemeindevertreter Christoph Mooslechner (20). Vize-Bgm. Alois Rettensteiner, SR Alexandra Schönberger-Wagner, GV Alexander Stangassinger, SPÖ-Bezirksgeschäftsführer Raimund Stumper und der JUSOS-Landesvorsitzenden Tarik Mete kamen als „Alte“ SPÖ-Garde zur konstituierenden Sitzung der „Jungen“. „Wir sind mit unseren 10 Mitgliedern eine Vorfeldorganisation der SPÖ, sagt Koch.. Weiß dass die Aufbruchsstimmung der Jungen derzeit sehr groß ist, dass es im Land viel Unbehagen gibt. Er will da schon was bewirken. So wie bei seinem anderen wichtigen sozialen Job seit 10 Jahren bei der Halleiner Feuerwehr: Dort will er ehrenamtlich Menschen in Notsituationen helfen. So wie bei seinen letzten Einsätzen - ein Brandmelder in der Salzberggarage ging hoch, oder seinem schwierigsten - das Busunglück 2004 am Dürrnberg. Schon seit langem hat er sich für Politik interessiert. Will helfen Dinge zu verbessern. „Sozialdemokratische Ideen decken sich mit meiner“, erzähl er. Was ihm in Hallein wichtig ist: „Es gibt zu viele Jugendliche die rechtes Gedankengut vertreten, von der Hetze beeinflusst werden. Wir werden nicht weiter zuschauen! Treten für eine antirassistische Gesellschaft ein“. Die Integrationspolitik in Österreich gehe in die falsche Richtung. Die Probleme kämen vom Druck auf die Immigranten durch fehlende Perspektiven, sozialem Umfeld und Lebensstandard. Und der ethnische Stolz der jungen Leute wenn sie zB keine Türken mehr sein dürfen, das kann tief verletzen! „Soziale Ungerechtigkeit führt zu Aggressionen“!
|
|
|||||||
|
|
|||||||||
|
|
|||||||||
|
|