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Hallein bekommt nun ein identitätsstiftendes Monument an den Toren der Stadt, am Kreisverkehr beim Autobahnzubringer. Diesmal sind es keine Frösche oder Papiermühlen. Die riesige Abbildung stellt die berühmte keltische Schnabelkanne dar, wie sie Professor Nora von Watteck im Jahr 1932 bei den Ausgrabungsarbeiten Olivier Kloses am Dürrnberg freilegte.
Thomas Pickl steht nun am Beginn einer riesigen Arbeitsperiode. Bis zum Sommer sollten alle Details abgeklärt sein. Das Material für die über dem zwei Meter hohen Sockel dominierende, drei Meter große Schnabelkanne wird aus einem Adneter Marmorgranulat mit Bindemittel direkt vor Ort ihn eine Negativ-Schalung eingebracht und soll nach dem Aushärten oberflächenversiegelt werden. Einzelne Teile, wie der überdimensionale Henkel und andere segmentale Extremitäten der Verzierung werden in dafür freigelassene Bereiche eingefügt. Bürgermeister Stöckl freut sich, dass in Zukunft gleich an der Autobahnzufahrt die Schönheiten der historischen Altstadt, die Kelten und das Salz eindrucksvoll repräsentiert werden. Der Kreisverkehr am Autobahnzubringer bei der Bürgermeisterstraße, links der Grundriss, in der Mitte mit PKW (rechts) zum Verhältnis, links die monumentale Schnabelkanne.
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